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Präsenz der Antike
19,90 CHF *
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Unter dem Motto 'Dialog Schule - Wissenschaft' veranstaltet das Bayerische Staatsministeriums für Unterricht und Kultus alljährlich eine Tagung zur Fortbildung von Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrern in den Fächern Latein und Griechisch. Der von Rolf Kussl herausgegebene 40. Band umfasst folgende Beiträge zur 'Präsenz der Antike': Klaus Bartels: Von der Kosmopolis zum Global Village. Die Idee weltumspannender Freundschaft und die Vision eines ewigen Friedens urbi et orbi. Kai Brodersen: Liebeselexier oder Giftmord? Ein antiker Krimi und seine red herrings. Niklas Holzberg: Von Cato bis Carolus. Anregungen zur Lektüre lateinischer Biographien. Ulrich Eigler: Von Pharsalus nach Actium. Kleopatra und ihre Männer. Martin Hose: Die Entstehung der christlichen Poesie. Kai Brodersen: Die Arithmetica localis des John Napier (1617). Ein lateinischer Grundtext der 'digitalen Revolution'. Wolfgang Kofler: Die alten Sprachen und das Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik (IMoF): Möglichkeiten und Grenzen. Henriette Fischer und Renate Markoff: Suetons Divus Augustus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Nancy, J: Dekonstruktion des Christentums
41,90 CHF *
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Christliche Motive durchziehen das Werk Jean-Luc Nancys seit einigen Jahren. Mal lässt er sich vom päpstlichen Segensspruch »Urbi et Orbi« in einen Text leiten (in »Die Erschaffung der Welt oder Die Globalisierung«), mal findet sich ein Kapitel zur Fleischwerdung (in »Corpus«), und immer wieder kommt er auf den Begriff der »Schöpfung« zurück. Jedesmal verleiht er der religiösen Fragestellung eine eminent politische Wendung. »La déclosion« (Ent-Schliessung, Öffnung), so der französische Originaltitel dieses 2005 erschienenen Werkes, versammelt Essays zur »Dekonstruktion des Christentums«. Zum einen wird hier das Christentum selbst Gegenstand der Dekonstruktion: Nancy untersucht es, indem er es verschiebt, entstellt oder verkompliziert. Zum anderen aber beobachtet Nancy eine (auto-)dekonstruktive Bewegung des Christentums selbst indem es nämlich in seinen verschiedenen Ausprägungen immer schon Elemente eines Auszugs aus der Religion aufweist: einer Öffnung seiner selbst nach aussen und die Einführung eines Paradoxes in seinen Kern. Grundlegendist hierbei die Erkenntnis, dass der entscheidende kulturelle Schritt vom Polytheismus zum (jüdisch-christlichen) Monotheismus im Entzug der Göttlichkeit besteht: »Im Mono verschwindet die Präsenz des Gottes«, das Universelle kann nicht die Form einer Anwesenheit haben. Dies aber heisst: »Der Monotheismus als Prinzip löst den Theismus auf, das heisst die Gegenwart der Macht, die die Welt zusammenfügt und ihren Sinn sicherstellt. Er macht den Namen Gottes absolut problematisch er macht ihn bedeutungslos , und vor allem entzieht er ihm alle Macht, für Sicherheiten zu sorgen.« Das Christentum fordert von seinen Anhängern letztlich den Glauben an eine Absenz, an eine Abwesenheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Nancy, J: Dekonstruktion des Christentums
30,80 € *
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Christliche Motive durchziehen das Werk Jean-Luc Nancys seit einigen Jahren. Mal läßt er sich vom päpstlichen Segensspruch »Urbi et Orbi« in einen Text leiten (in »Die Erschaffung der Welt oder Die Globalisierung«), mal findet sich ein Kapitel zur Fleischwerdung (in »Corpus«), und immer wieder kommt er auf den Begriff der »Schöpfung« zurück. Jedesmal verleiht er der religiösen Fragestellung eine eminent politische Wendung. »La déclosion« (Ent-Schließung, Öffnung), so der französische Originaltitel dieses 2005 erschienenen Werkes, versammelt Essays zur »Dekonstruktion des Christentums«. Zum einen wird hier das Christentum selbst Gegenstand der Dekonstruktion: Nancy untersucht es, indem er es verschiebt, entstellt oder verkompliziert. Zum anderen aber beobachtet Nancy eine (auto-)dekonstruktive Bewegung des Christentums selbst indem es nämlich in seinen verschiedenen Ausprägungen immer schon Elemente eines Auszugs aus der Religion aufweist: einer Öffnung seiner selbst nach außen und die Einführung eines Paradoxes in seinen Kern. Grundlegendist hierbei die Erkenntnis, daß der entscheidende kulturelle Schritt vom Polytheismus zum (jüdisch-christlichen) Monotheismus im Entzug der Göttlichkeit besteht: »Im Mono verschwindet die Präsenz des Gottes«, das Universelle kann nicht die Form einer Anwesenheit haben. Dies aber heißt: »Der Monotheismus als Prinzip löst den Theismus auf, das heißt die Gegenwart der Macht, die die Welt zusammenfügt und ihren Sinn sicherstellt. Er macht den Namen Gottes absolut problematisch er macht ihn bedeutungslos , und vor allem entzieht er ihm alle Macht, für Sicherheiten zu sorgen.« Das Christentum fordert von seinen Anhängern letztlich den Glauben an eine Absenz, an eine Abwesenheit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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